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Kindernotfälle – Schädelhirntrauma. Was tun?

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Stößt sich das Kind beim Sport oder im Haushalt den Kopf, dann fällt es den Eltern oft nicht leicht zu entscheiden, wie schlimm die Verletzung wirklich ist. Meistens hat das Kind „nur“ eine Gehirnerschütterung, dann spricht man von einem leichten Schädel-Hirn-Trauma. Ein Schädel-Hirn-Trauma kann aber auch andere Ursachen haben, wie zum Beispiel ein Knochenbruch des Schädels oder der Schädelbasis, eine Blutung oder Hirngewebsverletzung. Weiterlesen

Medizin und Pflege hautnah erleben – Grundschüler erobern unser Klinikum

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Die Viertklässler der Grundschule Schöpstal wirbelten unser Klinikum in den vergangenen Wochen mit ihrer Wissbegierde ganz schön durcheinander. Sie erlebten bei uns spannende Projekttage rund um den Krankenhausbetrieb und lernten ganz praktisch verschiedene Berufe kennen. Sie durften unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Schulter schauen und fragten ihnen Löcher in den Bauch. Weiterlesen

Sport ist …

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… nein, nicht gleich so schlimm, aber ziemlich anstrengend schon. Und danach fühlt man sich richtig gut!

Wer „opfert“ schon gern seine Freizeit, und dann noch für den Sport? Wenn aber schon die ganz normale Bewegung täglich schwerer fällt (ich hab Rücken oder so ähnlich), hat man genau eine Alternative: Entweder die Beine hochlegen und das Ganze „aussitzen“ oder aber sich aufraffen und aktiv was tun. Ich habe mich vor inzwischen fast zehn Jahren für die zweite Möglichkeit entschieden und habe es bis heute nicht bereut. Weiterlesen

Medizinstudentin ist begeistert von ihrem Praktikum in der Urologie

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Sally Oertel will Ärztin werden. Die 29-Jährige ist mittendrin im Lernen, Bücher wälzen, Prüfungen bestehen. Doch all die graue Theorie wird auch für sie erst so richtig spannend, wenn es in den Klinikalltag geht. Das dürfen – und müssen – Medizinstudenten während ihres Studiums mehrfach. Nach dem bestandenen sogenannten „Physikum“ leisten sie im zweiten, dem klinischen Teil ihres Studiums vier Praktika. In der Medizin heißen diese 30-tägigen praktischen Einsätze Famulaturen. Hier werden die angehenden Ärzte mit der stationären und ambulanten Patientenversorgung vertraut gemacht. Weiterlesen

Das kann ganz schön eklig sein!

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Ich habe da so eine Kollegin, die ich sehr schätze und respektiere. Sie ist clever, hilfsbereit, witzig, aufgeschlossen und total nett. Es gibt nicht viele Schnittstellen zwischen unseren Arbeitsbereichen,  aber wenn wir miteinander zu tun haben, sind wir extrem konstruktiv und haben viel Spaß an den Projekten. Echte Frauenpower sozusagen!

Trotzdem fürchte ich jede erste Begegnung mit ihr. Weiterlesen

Haltestelle Demenz – Mechthild Guthke im Interview

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Von Zeit zu Zeit überlegt jeder mal, ob er die Tür wirklich abgeschlossen hat, wo das Telefon liegt oder um wie viel Uhr der Friseurtermin war. Das hat aber noch nicht viel mit Demenz zu tun. Vergesslichkeit bezieht sich auf einzelne Details, die im Moment nicht erinnert werden können. Bei einer Demenzerkrankung vergessen die Patienten ganze Vorgänge und Abläufe. Weiterlesen

Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz. Viel Rücken … wenig RAT!

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Mediziner unterscheiden in spezifische und unspezifische Rückenschmerzen. Und nicht immer sind sie ein Altersleiden. Die Mehrheit der Patienten, die zu einem Schmerzspezialisten gehen, leidet an chronischen Rückenschmerzen, die durch Schon- und Fehlhaltungen bedingt sind. „Das Erkrankungsbild ‚chronischer Rückenschmerz‘ nimmt in den letzten Jahren immer mehr zu“, sagt Dipl.-Med. Wilfried Konetzki aus der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie.
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Dr. Hans-Martin Rothe

Das Fußballdrama – es gibt mehr als eine Sichtweise

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Eine Fußballweltmeisterschaft ist pures Drama. Männer weinen in der Öffentlichkeit. Fernsehschauende Arbeitnehmer bringen zur Bürozeit die Wirtschaft in Schwierigkeiten. Bäcker locken ihre Kunden mit mehrstöckigen Fußballtorten.

Beim so genannten Public Viewing – einem gemeinsamen öffentlichen Schauen – treffen sich Fans aber auch ganz normale Interessierte, um miteinander ein Spiel anzusehen. Sie fiebern gemeinsam für oder/und gegen eine Mannschaft. Sie jubeln, trauern, fallen sich in die Arme. Dieses Gruppengucken schafft ein sehr vertrautes Miteinander. Besonders stark kann so eine Gruppe werden, wenn es einen Schuldigen gibt, der aus ihrer Sicht dafür verantwortlich ist, dass die geliebte Mannschaft verliert. Zum Beispiel der Schiri. Weiterlesen

Organspende: Was Mediziner und Seelsorger voneinander lernen können.

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Seelsorger, Mediziner und Betroffene haben sich vor kurzem im Städtischen Klinikum Görlitz getroffen, um über das Thema Organspende zu reden. Ein solcher übergreifender Erfahrungsaustausch zu ethischen, medizinischen und spirituellen Fragen gab es in dieser Form unseres Wissens zumindest in Ostdeutschland bislang noch nicht. Das Symposium “Ich schenke Dir ein neues….” Weiterlesen

“Die Pflege älterer Menschen ist mehr als eine Berufung”

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Andrea Schramm leitet seit fünf Jahren die geriatrische Station G2 im Städtischen Klinikum Görlitz. Sie sagt: „Die Pflege hoch betagter Menschen ist mehr als eine Berufung.“ Ein Interview.

Frau Schramm, was glauben Sie braucht man am meisten, wenn man alte Menschen pflegerisch versorgt?
Verständnis. Verständnis dafür, dass alles länger braucht – das Essen, das Waschen, das Verstehen… Weiterlesen

Ein Druckknopf im Kopfknochen.

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Sie hat sich als kleines Mädchen einen Kirschkern und Zellstoff ins rechte Ohr gestopft… Das sollte sich auf das ganze Leben von Carmen Heine auswirken.

Die heute 59-Jährige erzählt ihre Geschichte mit einem Lächeln. Sie macht nicht den Eindruck, als blickt sie auf unglückliche Jahre zurück: Sie hat drei Kinder, zwei Enkel und sogar schon zwei Urenkel. Sie mag Musik und die Natur. Sie unterhält sich gern und hat auch viel zu erzählen. Nichts weist darauf hin, dass sie Weiterlesen

Von der Idee aus dem Keller zur Realität im OP

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Vielleicht ist „ästhetisch“ nicht das richtige Wort. Immerhin stehe ich in einem Operationssaal. Vor mir liegt ein Mensch in Vollnarkose. In seinem Rücken klafft ein sauber zurechtgeschnittenes Loch von ca. 10 x 10 Zentimetern mit Blick auf die Wirbelsäule. Es riecht etwas verbrannt. Vom Patienten ist nicht viel zu sehen. Bis auf das Loch ist er komplett Weiterlesen

Alle sollten wissen, wie es geht!

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Es war ein gewöhnlicher Vormittag in unserem Verwaltungsgebäude. Ich war gerade auf dem Weg zu meinem Büro als ein lautes Poltern im Treppenhaus die geschäftige Stille unterbrach. Mein Puls schnellte in die Höhe. Noch bevor ich wusste, was passiert war, ahnte ich nichts Gutes. Nach einer Schrecksekunde lief ich zurück und sah einen Mitarbeiter bäuchlings auf der Treppe liegen: die Füße oben auf den mittleren Stufen, der Kopf unten am Treppenende. Er bewegte sich nicht. Ich lief hin und sah, wie sich unter seinem Kopf langsam eine Blutlache bildete. Ich war wie erstarrt.

Nach einem kurzen Moment, der mir wie eine Ewigkeit vorkam, schrie ich Weiterlesen

Gut(,) zu hören. Über Herbert Grönemeyer, Tinnitus und das Aufräumen

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Neulich im Auto. Im Radio läuft das Lied „Musik nur, wenn sie laut ist“ von Herbert Grönemeyer. Meine Kinder lauschen aufmerksam dem Text – ist bei Herbert ja schwer genug. „Mama wie meint der das, dass sie Musik nur mag, wenn sie ihr in den Magen fährt?“ kommt prompt von der Rückbank. Gute Frage. Mir geht es oft auch so, aber das hat nichts mit meinem Hörvermögen zu tun. Zum Glück. Weiterlesen

Vitamine im Dunkeln – Klinikum unterstützt Obsttag der Scultetus-Oberschule

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Das ist für Schule eigentlich viel zu früh – kurz vor sieben Uhr stehen sieben Jungs der 8. Klasse schon im Eingangsbereich der Scultetus-Oberschule. Sie haben heute einen besonderen Job: Sie bereiten Obst für ihre Mitschüler vor. Der Görlitzer Obst- und Gemüsehändler Kieslich ist mit seinem Kleintransporter bereits vorgefahren und hilft beim Ausladen: 13 Kilo Äpfel, 20 Kilo Mandarinen, 6,5 Kilo Bananen und 15 Bund Radieschen müssen hereingebracht, gewaschen, geschnitten und aufbereitet werden. Zeit dafür ist bis 9:30 Uhr, denn dann Weiterlesen

Weihnachten zwischen Görlitz und Litauen

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Das Telefon im Arztzimmer klingelt. Mit einem Lächeln nimmt Egle Povilaityte den Telefonhörer ab. „Nein, meine Kollegin ist noch nicht da. Könnten Sie bitte später anrufen? Ja? Vielen Dank, ja. Auf wieder hören!“. Perfektes Deutsch. Keiner würde auf die Idee kommen, dass die 26-Jährige erst seit einem halben Jahr in Deutschland ist. Egle Povilaityte ist aus Litauen. „Das sind nur 12 Stunden Autofahrt, so schlimm ist das gar nicht.“ Heute fährt sie nach Hause. Es ist Weihnachten und ihre Familie hat sie seit zwei Monaten nicht gesehen. Weiterlesen

Was hilft bei Migräne? Gibt es noch etwas, außer Tabletten?

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Es klopft, es pocht, es hämmert, und dann kommt noch Übelkeit hinzu. Selbst Licht und Geräusche können zur Qual werden. Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Migräne. Diese Anfälle können mehrere Stunden bis mehrere Tage lang andauern. Nicht selten kommt bei Kopfschmerz-Patienten im Laufe der Zeit ein Depression hinzu – vor allem dann, wenn nichts gegen die Schmerzen hilft. Dr. Johannes Letzel spricht über den Zusammenhang von Kopf und Psyche und stellt alternative Möglichkeiten vor, die bei Migräne helfen können. Weiterlesen

Immer aktuell – 100 Medizinisch-Technische Radiologieassistenten aus Ostsachsen bilden sich weiter

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Am 4.11.2017 trafen sich ca. 100 Medizinisch-Technische Radiologieassistenten (MTRA) in den Räumen des Städtischen Klinikums Görlitz zur 4. Oberlausitzer MTRA Fortbildung. Gemeinsam mit der radiologischen Abteilung im Sächsischen Krankenhaus Großschweidnitz gestalten wir – das Team des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie des Görlitzer Klinikums (kurz IdiR) – im jährlichen Wechsel diese MTRA spezifische Weiterbildung. Weiterlesen

Stillen will gelernt sein. Interview mit Dr. med. Julia Gottschalk von unserer Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

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Vom 2. – 8. Oktober findet die Weltstillwoche unter dem Motto „Stillen unterstützen – gemeinsam!“ statt. Wir wollen von Dr. Julia Gottschalk wissen, warum das Thema „Stillen“ auch mit solchen Aktionen in die Öffentlichkeit gebracht wird. Es ist doch das Natürlichste der Welt. Julia Gottschalk ist Kinderärztin, examinierte Stillberaterin nach IBCLC (International Board Certifed Lactation Consultant) und Mutter von vier Kindern. Weiterlesen

Die Schuhcremedose als Lebensretter – am 29. September ist Weltherztag

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Das Herz eines gesunden Menschen schlägt in Ruhe etwa 50 bis 80 Mal pro Minute. Jeder Herzschlag pumpt dabei ungefähr 70 Milliliter Blut in den Kreislauf. Bei dieser Frequenz werden die Organe optimal versorgt. Kommt das Herz aus dem Takt, besteht Lebensgefahr.
1979 begann im Klinikum Görlitz ein Kapitel, das sich zu einer der Erfolgsgeschichten des Krankenhauses entwickeln sollte. Einem Patienten wurde ein sog. Ein-Kammer-Herzschrittmacher eingesetzt. Seine Aufgabe: die Herzkammer zum Pumpen anregen. Weiterlesen

Schmecken Sie umami? – Geruch und Geschmack sind lebenswichtig. Auch bei der Partnerwahl.

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Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich das Buch „Das Parfüm“ von Patrick Süskind gelesen habe. Es geht um einen Mann, der mit einem außerordentlichen Geruchssinn ausgestattet ist, aber keinen Eigengeruch hat. Er wird Parfümeur und versucht, Gerüche einzufangen und zu konservieren. Auf der Suche nach dem einzigartigen menschlichen Duft wird er zum Mörder junger Mädchen ….Es ist eine extreme Geschichte von Besessenheit. Besessenheit ist hier ein gutes Stichwort, denn der Geruch eines Menschen und die Verbindung/Sehnsucht/Liebe zu ihm haben viel miteinander zu tun. Weiterlesen

Geschichte des vielleicht schönsten Berufes der Welt

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Bei einer Recherche in unseren alten Mitarbeiterzeitungen zu einem ganz anderen Thema ist uns dieser Gastbeitrag des Görlitzer Ratsarchivars Siegfried Hoche in die Hände gefallen. Er schrieb über die Geschichte der Hebammen in Görlitz. Wir freuen uns, dass wir ihn in unserem Blog veröffentlichen können. Viel Spaß bei dem spannenden Blick in die Vergangenheit. PS: Am Tag der offenen Tür – dem 23. September 2017 von 10 – 15 Uhr lädt unser Kreißsaalteam zu Führungen ein. Mehr Infos gibt es dazu auch auf unserer Homepage und auf facebook. Weiterlesen

Sommer, Sonne, Sonnenschein – Kultursommer 2017 im Städtischen Klinikum Görlitz

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Ab 25 Grad Außentemperatur fühle ich mich persönlich wohl. Ich nenne das T-Shirt-Wetter. Dann ist Schluss mit dicken Sachen, langen Hosen und festen Schuhen. Die Flip Flops, Riemchensandalen und Pumps erobern den Schuhschrank und verdrängen meine Stiefel. Für mich ist der Sommer eben auch die schönste Zeit im Jahr. Was ich noch mag ist Musik – am besten live, draußen sitzen und erzählen, ein Buch lesen und natürlich tanzen. Weiterlesen

Sr. Sonnhild unterwegs – Heute: Die Spende der Görlitzer Waggonbauer & Atemlos in der Notaufnahme

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Heute hatte ich mal wieder einen Außentermin in der Kinderklinik. Mein blendendes Aussehen und überzeugendes Auftreten wurden für eine Spendenübergabe in unserer Kinderklinik benötigt.

Zwei Mitarbeiter des Görlitzer Waggonbaus, Ronald Knoof und Angela Blocksdorf, haben heute an unsere Kinderklinik einen Spendenscheck in Höhe von 1415,-€ übergeben. Als ich Weiterlesen

ZSVA? Qualitätsüberprüfung in der Sterilgutversorgung

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Im Rahmen der Zertifizierung unseres Klinikums nach DIN 9001-2015 war Anfang Mai wieder eine Prüferin bei uns im Klinikum. Sie untersucht in den verschiedensten Bereichen, unter anderem in unserer ZSVA, die Zertifizierungsauflagen. Soviel noch vorab – das Überwachungsaudit war erfolgreich, wir haben bestanden.

Ich habe unser Qualitätsmanagement und die Expertin bei ihren Besuchen in einigen Abteilungen begleitet und die Überprüfung mit Fotos dokumentiert.
An einem Nachmittag stand der Termin in der ZSVA  an. Moment, ZSVA? Weiterlesen

Harninkontinenz muss nicht sein! Das gilt für Männer und für Frauen.

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Harninkontinenz muss nicht sein! Das gilt für Männer und für Frauen.

Dr. med. T. Nadler (Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtsmedizin),  PD Dr. habil. V. Novotny (Chefarzt der Urologischen Klinik), Dr. Jens Ebermann (Oberarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) und Maren Richter (Physiotherapeutin) (Vortrag vom 28. Juni 2017) Weiterlesen

Früh beim Arzt

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Nach meiner Schulterfraktur, OP und toller Betreuung durch Ärzte und Schwestern im Klinikum vor ca. einem halben Jahr hatte ich jetzt nochmals einen ambulanten Nachsorgetermin in einer Arztpraxis. Netter Kollege, ich war schon ein paar Mal dort. Der Arm geht wieder, kein Grund zur Aufregung. Rechtzeitig – also 20 Minuten vor Termin und Praxisöffnung – war ich dort, weil erfahrungsgemäß zahlreiche Patienten dann auch schon da sind und um die Pole-Position kämpfen. Weiterlesen

Nur ein schlechter Tag oder gleich ein Grund zu sterben?

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„Depression-Let’s talk!“ – dies ist das Motto des Weltgesundheitstages der WHO am 7. April. Bei uns im Klinikum werden jährlich etwa 800 Patienten mit Depressionen behandelt. Ich sprach mit Dr. Hans-Martin Rothe, Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie & PD Dr. Thomas Reuster, Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie über diese besondere Erkrankung. Auch das am 1. April in Kraft getretene Gesetz, das einen schnelleren Beratungstermin bei Psychotherapeuten gewährleisten soll, ist Thema des Interviews. Weiterlesen