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im Blog des Städtischen Klinikums Görlitz.

 
 
Vorschaubild für den Beitrag zum Thema Fieberkrämpfe

Kindernotfälle – Fieberkrampf. Was tun?

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Ein Fieberkrampf kann sehr beängstigend aussehen. In den meisten Fällen sind diese aber harmlos und dauern nur wenige Minuten. Wenn die Körpertemperatur höher als 38,5°C ist, dann besteht ein erhöhtes Risiko, dass Ihr Kind einen Fieberkrampf bekommt. Die Ursachen dafür sind nicht genau bekannt. Es kommt dabei nicht darauf an wie hoch das Fieber ist, sondern eher auf die Geschwindigkeit des Fieberanstiegs. Weiterlesen

Kindernotfälle – Schädelhirntrauma. Was tun?

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Stößt sich das Kind beim Sport oder im Haushalt den Kopf, dann fällt es den Eltern oft nicht leicht zu entscheiden, wie schlimm die Verletzung wirklich ist. Meistens hat das Kind „nur“ eine Gehirnerschütterung, dann spricht man von einem leichten Schädel-Hirn-Trauma. Ein Schädel-Hirn-Trauma kann aber auch andere Ursachen haben, wie zum Beispiel ein Knochenbruch des Schädels oder der Schädelbasis, eine Blutung oder Hirngewebsverletzung. Weiterlesen

Frühling im Therapiegarten des Klinikums

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Bei dem  Wort Garten denke ich an Blumen und Blüten, an Kräuter, Gemüse, Beeren und Äpfel. So ein Garten spricht all meine Sinne an – sehen, hören, riechen, schmecken und natürlich fühlen. Darüber hinaus bietet ein Garten Entspannung und Anspannung, Herausforderungen aber auch Lösungen und zeigt einem, dass das eigene Handeln wirkungsvoll und bedeutend ist.

Seit 2017 profitieren auch die Patienten der  Psychiatrischen Klinik des Städtischen Klinikums nach einer längeren Pause wieder von einem Garten. Der Therapiegarten des Klinikums Weiterlesen

Medizin und Pflege hautnah erleben – Grundschüler erobern unser Klinikum

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Die Viertklässler der Grundschule Schöpstal wirbelten unser Klinikum in den vergangenen Wochen mit ihrer Wissbegierde ganz schön durcheinander. Sie erlebten bei uns spannende Projekttage rund um den Krankenhausbetrieb und lernten ganz praktisch verschiedene Berufe kennen. Sie durften unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über die Schulter schauen und fragten ihnen Löcher in den Bauch. Weiterlesen

10 Jahre rund um den Krankenhausbetrieb – 10 Jahre Betriebsgesellschaft des Klinikums

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Zehn Jahre Betriebsgesellschaft des Klinikums Görlitz mbH (BGK) – wissen Sie, was sich hinter dieser Unternehmensbezeichnung verbirgt?
Die BGK ist eine Tochtergesellschaft des Städtischen Klinikums und als solche vor allem auf Servicedienstleistungen im Bereich Gebäudemanagement spezialisiert. Dazu gehören mit Catering und Patientenversorgung, Glas- und Gebäudereinigung und dem Wach- und Sicherheitsdienst drei jeweils eigenständige Bereiche innerhalb der BGK. Weiterlesen

SCHAU REIN! Schüler informieren sich über die Ausbildungsmöglichkeiten im Städtischen Klinikum Görlitz

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Vom 11. bis 16.03.2019 lief die „SCHAU REIN!“- Woche, auch die Woche der offenen Unternehmen genannt. Das ist Sachsens größte Initiative zur frühzeitigen Berufsorientierung. Jährlich nehmen rund 800 bis 900 Unternehmen in ganz Sachsen teil. Davon sind ungefähr 70 bis 80 Unternehmen im Landkreis Görlitz. Sie wollen sich bekannt machen und die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten in ihrem Haus vorstellen. Weiterlesen

Aromapflege – wo und wann kann sie helfen?

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Kennen Sie das auch, wenn es beim Bäcker nach frischem Brot duftet, im Blumengeschäft einem der Frühling in die Nase steigt oder sich in einem Café das Aroma von gemahlenen Kaffeebohnen verbreitet? Gute Düfte steigern unser Wohlbefinden und finden daher seit vielen Jahren in Form von ätherischen Ölen auch ihre Anwendung im Pflegebereich auf Station oder bei der Geburtshilfe. Weiterlesen

Sport ist …

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… nein, nicht gleich so schlimm, aber ziemlich anstrengend schon. Und danach fühlt man sich richtig gut!

Wer „opfert“ schon gern seine Freizeit, und dann noch für den Sport? Wenn aber schon die ganz normale Bewegung täglich schwerer fällt (ich hab Rücken oder so ähnlich), hat man genau eine Alternative: Entweder die Beine hochlegen und das Ganze „aussitzen“ oder aber sich aufraffen und aktiv was tun. Ich habe mich vor inzwischen fast zehn Jahren für die zweite Möglichkeit entschieden und habe es bis heute nicht bereut. Weiterlesen

Medizinstudentin ist begeistert von ihrem Praktikum in der Urologie

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Sally Oertel will Ärztin werden. Die 29-Jährige ist mittendrin im Lernen, Bücher wälzen, Prüfungen bestehen. Doch all die graue Theorie wird auch für sie erst so richtig spannend, wenn es in den Klinikalltag geht. Das dürfen – und müssen – Medizinstudenten während ihres Studiums mehrfach. Nach dem bestandenen sogenannten „Physikum“ leisten sie im zweiten, dem klinischen Teil ihres Studiums vier Praktika. In der Medizin heißen diese 30-tägigen praktischen Einsätze Famulaturen. Hier werden die angehenden Ärzte mit der stationären und ambulanten Patientenversorgung vertraut gemacht. Weiterlesen

Ballett in der Großküche

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Mittwochmorgen, 6.45 Uhr. Wie vereinbart stehe ich an der Eingangstür zum Küchenbereich der Cafeteria in unserem Klinikum. Ich gehe einen Tag fremd und tausche Unternehmenskommunikation mit Küche, das bedeutet: Kochlöffel statt Tastatur. Lebensmittelverarbeitung statt Wortakrobatik! So richtig weiß ich noch nicht, was mich heute hinter diesen Türen erwartet, aber ich ziehe diesen Berufstausch für einen Tag jetzt durch! Im Vorgespräch klang es interessant. Geplant sind die Mittagsmenüs: Spätzle mit Käsesoße, Mailänder Omelett und Ratsherrenschnitzel. Weiterlesen

Das kann ganz schön eklig sein!

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Ich habe da so eine Kollegin, die ich sehr schätze und respektiere. Sie ist clever, hilfsbereit, witzig, aufgeschlossen und total nett. Es gibt nicht viele Schnittstellen zwischen unseren Arbeitsbereichen,  aber wenn wir miteinander zu tun haben, sind wir extrem konstruktiv und haben viel Spaß an den Projekten. Echte Frauenpower sozusagen!

Trotzdem fürchte ich jede erste Begegnung mit ihr. Weiterlesen

Haltestelle Demenz – Mechthild Guthke im Interview

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Von Zeit zu Zeit überlegt jeder mal, ob er die Tür wirklich abgeschlossen hat, wo das Telefon liegt oder um wie viel Uhr der Friseurtermin war. Das hat aber noch nicht viel mit Demenz zu tun. Vergesslichkeit bezieht sich auf einzelne Details, die im Moment nicht erinnert werden können. Bei einer Demenzerkrankung vergessen die Patienten ganze Vorgänge und Abläufe. Weiterlesen

Fragen und Antworten zum Projekt der Familiengesundheitspaten – Familie Hebold Wolf im Interview

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Seit April 2017 gibt es im Städtischen Klinikum Görlitz das Projekt der Familiengesundheitspaten. Es wird vom Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz gefördert. Die Paten reichen Familien mit Kindern bis zu drei Jahren die Hand, sind Ansprechpartner für alle Sorgen, Nöte und Unsicherheiten, die die Geburt eines neuen Erdenbürgers mit sich bringen kann. Im November 2017 wurden an 16 Paten die Zertifikate „Familiengesundheitspaten“ überreicht und es haben sich erste Familien gemeldet.

Wir haben mit einer Familie gesprochen und einmal nachgefragt. Weiterlesen

Dr. Hans-Martin Rothe

Das Fußballdrama – es gibt mehr als eine Sichtweise

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Eine Fußballweltmeisterschaft ist pures Drama. Männer weinen in der Öffentlichkeit. Fernsehschauende Arbeitnehmer bringen zur Bürozeit die Wirtschaft in Schwierigkeiten. Bäcker locken ihre Kunden mit mehrstöckigen Fußballtorten.

Beim so genannten Public Viewing – einem gemeinsamen öffentlichen Schauen – treffen sich Fans aber auch ganz normale Interessierte, um miteinander ein Spiel anzusehen. Sie fiebern gemeinsam für oder/und gegen eine Mannschaft. Sie jubeln, trauern, fallen sich in die Arme. Dieses Gruppengucken schafft ein sehr vertrautes Miteinander. Besonders stark kann so eine Gruppe werden, wenn es einen Schuldigen gibt, der aus ihrer Sicht dafür verantwortlich ist, dass die geliebte Mannschaft verliert. Zum Beispiel der Schiri. Weiterlesen

“Stay’in Alive” im Kreißsaal

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Babys kommen wann sie wollen. Es ist kaum möglich, in einem Kreißsaal etwas zu planen und wenn, kann es immer sein, dass eine Geburt „dazwischen kommt“. Dann ist es wichtig, dass die Abläufe stimmen. Die werdenden Eltern, die Hebammen und die Ärzte arbeiten gemeinsam und helfen dem Baby auf die Welt. Bei etwa 70 Geburten im Monat greifen die Hebammen und Ärzte unseres Klinikums auf viel Erfahrung und eine beruhigende Routine zurück.

Doch was geschieht, wenn diese Routine durch einen Notfall unterbrochen wird? Was, wenn Situationen eintreten, die nicht alltäglich sind? Wenn zum Beispiel eine Kollegin während einer Dienstbesprechung einen Herzstillstand erleidet? Wenn die Herztöne des Babys im Mutterleib plötzlich nicht mehr zu hören sind? Wenn die Schwangere ohnmächtig wird? Weiterlesen

Organspende: Was Mediziner und Seelsorger voneinander lernen können.

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Seelsorger, Mediziner und Betroffene haben sich vor kurzem im Städtischen Klinikum Görlitz getroffen, um über das Thema Organspende zu reden. Ein solcher übergreifender Erfahrungsaustausch zu ethischen, medizinischen und spirituellen Fragen gab es in dieser Form unseres Wissens zumindest in Ostdeutschland bislang noch nicht. Das Symposium “Ich schenke Dir ein neues….” Weiterlesen

Ein Raum voller Lebensfreude.

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Jedes Jahr sterben in Deutschland mehr Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als an Krebs. Trotzdem ist Krebs die Erkrankung, die mit Unheilbarkeit und Hoffnungslosigkeit assoziiert wird. Doch dem ist nicht mehr so. Das Deutsche Krebsforschungszentrum berichtet, dass heute mehr als die Hälfte der Krebspatienten  auf eine dauerhafte Heilung hoffen können. Weiterlesen

“Die Pflege älterer Menschen ist mehr als eine Berufung”

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Andrea Schramm leitet seit fünf Jahren die geriatrische Station G2 im Städtischen Klinikum Görlitz. Sie sagt: „Die Pflege hoch betagter Menschen ist mehr als eine Berufung.“ Ein Interview.

Frau Schramm, was glauben Sie braucht man am meisten, wenn man alte Menschen pflegerisch versorgt?
Verständnis. Verständnis dafür, dass alles länger braucht – das Essen, das Waschen, das Verstehen… Weiterlesen

Die Pollen sind los!

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Es ist Anfang April und schon läuft meine Nase und meine Augen jucken. Die Grippe ist es nicht. Ich bin ja geimpft. Also, was ist los? Ganz einfach – die Pollen sind los. Ein Blick in den Pollenflugkalender verrät mir, dass ab Mitte Februar Hasel, Birke und Erle blühen. Da ich gegen diese Frühblüher allergisch bin, ist meine Vorfreude auf den Frühling immer etwas gedämpft. Zum Glück gibt es ein paar Möglichkeiten, die Symptome eines allergischen Schnupfens, umgangssprachlich auch Heuschnupfen genannt, in den Griff zu bekommen. Weiterlesen

Technik fasten – Stecker ziehen und durchatmen!

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Ostern ist für viele Christen das Ende der Fastenzeit. Zwischen Karneval und Ostern verzichten viele auf Fleisch, Fisch und Nahrungsmittel mit tierischem Ursprung. Auch ohne Religionszugehörigkeit entdecken immer mehr Menschen das Fasten für sich. Aus gesundheitlichen Gründen trinken sie für eine bestimmte Zeit keinen Alkohol oder lassen die so verlockenden Süßigkeiten weg. Weiterlesen

Ein Druckknopf im Kopfknochen.

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Sie hat sich als kleines Mädchen einen Kirschkern und Zellstoff ins rechte Ohr gestopft… Das sollte sich auf das ganze Leben von Carmen Heine auswirken.

Die heute 59-Jährige erzählt ihre Geschichte mit einem Lächeln. Sie macht nicht den Eindruck, als blickt sie auf unglückliche Jahre zurück: Sie hat drei Kinder, zwei Enkel und sogar schon zwei Urenkel. Sie mag Musik und die Natur. Sie unterhält sich gern und hat auch viel zu erzählen. Nichts weist darauf hin, dass sie Weiterlesen

“Die Arbeit mit den Kollegen hat mir immer Spaß gemacht” – Rente nach 35 Jahre Betriebszugehörigkeit

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Seit Februar 2013 arbeite ich im Städtischen Klinikum. Relativ schnell habe ich festgestellt, dass die Arbeit in der Stabsstelle Unternehmenskommunikation und Medien genau mein Ding ist. Abwechslungsreich, interessant und ich muss nicht den ganzen Arbeitstag im Büro vor dem Rechner sitzen. Vielmehr bin ich immer wieder im Haus unterwegs und begegne den unterschiedlichsten Menschen, Patienten und Mitarbeitern aus allen Berufsgruppen. Weiterlesen

Alle sollten wissen, wie es geht!

von | Allgemein, Kultur&Veranstaltungen, Mitarbeiter | 3 Kommentare

Es war ein gewöhnlicher Vormittag in unserem Verwaltungsgebäude. Ich war gerade auf dem Weg zu meinem Büro als ein lautes Poltern im Treppenhaus die geschäftige Stille unterbrach. Mein Puls schnellte in die Höhe. Noch bevor ich wusste, was passiert war, ahnte ich nichts Gutes. Nach einer Schrecksekunde lief ich zurück und sah einen Mitarbeiter bäuchlings auf der Treppe liegen: die Füße oben auf den mittleren Stufen, der Kopf unten am Treppenende. Er bewegte sich nicht. Ich lief hin und sah, wie sich unter seinem Kopf langsam eine Blutlache bildete. Ich war wie erstarrt.

Nach einem kurzen Moment, der mir wie eine Ewigkeit vorkam, schrie ich Weiterlesen

Neues Jahr, neues Glück! Aber was ist Glück und was macht uns wirklich glücklich?

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Mit dem Jahreswechsel hat Glück natürlich wenig zu tun. Eher verbinden wir mit Glück einen zufälligen Umstand gekoppelt an einen positiven Ausgang. Im allgemeinen Verständnis spielt Talent oder eigenes Zutun dabei keine Rolle. Hierzulande denken daher viele bei dem Wort Glück an einen Lotteriegewinn, an Geld oder ein neues Auto. Doch machen uns diese materiellen Güter langfristig wirklich glücklich? Weiterlesen

Gut(,) zu hören. Über Herbert Grönemeyer, Tinnitus und das Aufräumen

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Neulich im Auto. Im Radio läuft das Lied „Musik nur, wenn sie laut ist“ von Herbert Grönemeyer. Meine Kinder lauschen aufmerksam dem Text – ist bei Herbert ja schwer genug. „Mama wie meint der das, dass sie Musik nur mag, wenn sie ihr in den Magen fährt?“ kommt prompt von der Rückbank. Gute Frage. Mir geht es oft auch so, aber das hat nichts mit meinem Hörvermögen zu tun. Zum Glück. Weiterlesen

Vitamine im Dunkeln – Klinikum unterstützt Obsttag der Scultetus-Oberschule

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Das ist für Schule eigentlich viel zu früh – kurz vor sieben Uhr stehen sieben Jungs der 8. Klasse schon im Eingangsbereich der Scultetus-Oberschule. Sie haben heute einen besonderen Job: Sie bereiten Obst für ihre Mitschüler vor. Der Görlitzer Obst- und Gemüsehändler Kieslich ist mit seinem Kleintransporter bereits vorgefahren und hilft beim Ausladen: 13 Kilo Äpfel, 20 Kilo Mandarinen, 6,5 Kilo Bananen und 15 Bund Radieschen müssen hereingebracht, gewaschen, geschnitten und aufbereitet werden. Zeit dafür ist bis 9:30 Uhr, denn dann Weiterlesen

Weihnachten zwischen Görlitz und Litauen

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Das Telefon im Arztzimmer klingelt. Mit einem Lächeln nimmt Egle Povilaityte den Telefonhörer ab. „Nein, meine Kollegin ist noch nicht da. Könnten Sie bitte später anrufen? Ja? Vielen Dank, ja. Auf wieder hören!“. Perfektes Deutsch. Keiner würde auf die Idee kommen, dass die 26-Jährige erst seit einem halben Jahr in Deutschland ist. Egle Povilaityte ist aus Litauen. „Das sind nur 12 Stunden Autofahrt, so schlimm ist das gar nicht.“ Heute fährt sie nach Hause. Es ist Weihnachten und ihre Familie hat sie seit zwei Monaten nicht gesehen. Weiterlesen

Was hilft bei Migräne? Gibt es noch etwas, außer Tabletten?

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Es klopft, es pocht, es hämmert, und dann kommt noch Übelkeit hinzu. Selbst Licht und Geräusche können zur Qual werden. Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Migräne. Diese Anfälle können mehrere Stunden bis mehrere Tage lang andauern. Nicht selten kommt bei Kopfschmerz-Patienten im Laufe der Zeit ein Depression hinzu – vor allem dann, wenn nichts gegen die Schmerzen hilft. Dr. Johannes Letzel spricht über den Zusammenhang von Kopf und Psyche und stellt alternative Möglichkeiten vor, die bei Migräne helfen können. Weiterlesen

Immer aktuell – 100 Medizinisch-Technische Radiologieassistenten aus Ostsachsen bilden sich weiter

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Am 4.11.2017 trafen sich ca. 100 Medizinisch-Technische Radiologieassistenten (MTRA) in den Räumen des Städtischen Klinikums Görlitz zur 4. Oberlausitzer MTRA Fortbildung. Gemeinsam mit der radiologischen Abteilung im Sächsischen Krankenhaus Großschweidnitz gestalten wir – das Team des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie des Görlitzer Klinikums (kurz IdiR) – im jährlichen Wechsel diese MTRA spezifische Weiterbildung. Weiterlesen

Nähen für Frühchen und Sternenkinder

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Jährlich kommen deutschlandweit ca. 60.000 Frühchen und etwas mehr als 2.000 Sternenkinder auf die Welt[1]. Muttis und Papas von zu früh geborenen Kindern werden in so einer Situation in einem kaum vorstellbaren Maß gefordert. Die einen hoffen auf das Überleben ihres Schützlings, die anderen trauern um ein kleines Wesen, das sich auf den Weg zu den Sternen macht.

Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland die Möglichkeit, verstorbene Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 500 Gramm zu beerdigen.  Es gibt jedoch kaum Hosen, Bodys oder Decken für die kleinen Wesen zu kaufen, um ihnen eine würdige Bestattung zu ermöglichen. Weiterlesen